Kalan

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Willkommen bei Kalan

Rhythmus steht im Mittelpunkt der Musik von KALAN: Rhythmus als universeller Ausdruck alles Lebendigen. Und Tanz als dessen unmittelbarste Umsetzung. KALAN zelebrieren in ihren Konzerten eine Musik, die trotz komplexester Strukturen jeden Menschen zum Tanzen bringen kann. Instrumente aus unterschiedlichsten Kulturkreisen, von Westafrika über Lateinamerika bis in die Schweiz kommen zum Klingen: Djembe und Congas (Handtrommel), Doundoun, Sangpan und Kenkeni (Basstrommeln), Kryin (Schlitztrommel), Monochord (Obertoninstrument), Hang (melodiöses Percussioninstrument, klanglich mit der steeldrum verwandt), N'goni (Harfeninstrument) und andere. Alle Mitglieder der Gruppe geben ihr perkussives oder tänzerisches Wissen auch in Form von Workshops und Kursen weiter.

Kalan

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Georg chvatal

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Rahmentrommel


SPÜRE EIN WOCHENENDE DEN ERDIGEN BASS:
Die zwei bis drei verschieden hoch gestimmten Basstrommeln (Doundouns) sind essenzieller Bestandteil der westafrikanischen Perkussionsmusik. Sie bilden das Fundament jeder Rhythmus, ja sie definieren ihn sogar, denn nur anhand des Zusammenklang der Bassmelodien lassen sich manche Rhythmen erst vonein-ander unterscheiden, weil die Grundstimmen der Djembe oft dieselben sind. In Europa hat sich in den letzten Jahren die laute Solo-Djembe als die beliebteste Trommel durchgesetzt. Leider gehen damit oft bei Trommelsessions die tiefen erdigen Töne verloren und der Zusammenklang der Gruppe wirkt hoch und kopflastig. Bei solchen Events ist schon oft ein/e DoundounspielerIn jubelnd von den Djembes begrüsst worden, denn dann wird das kopfig männliche (Djembes) und das bauchig weibliche (die runden Bässe) Prinzip als Einheit erst so richtig spürbar und hörbar. Ich bin immer bemüht bei meinen Kursen die Basstrommeln miteinzubeziehen, aber leider kommen sie auch hier immer wieder zu kurz. Deshalb gibt es seit 2007 auch Intensivseminare an der Doundoun. Wir spielen dann traditionelle Doundoun-Patterns - eine Hand an der Glocke und eine am Fell - an der liegenden Trommel. Wir lernen aber auch Umsetzungen auf senkrecht stehenden Trommeln, wobei hier jede/r TeilnehmerIn zwei unterschiedlich hoch gestimmte Doundounds bespielen darf. .

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DER WEG ZUR EIGENEN DJEMBE
Ein gutes Instrument begleitet einen oft für sehr lange Zeit. Wenn Sie jetzt schon wissen, dass Sie sich intensiver mit der Djembe befassen möchten oder generell auf Qualität Wert legen, rate ich zu sorgfältigen Auswahl. Denn nach ungefähr 2 - 4 Semester des Trommelns fangen leicht Fort-geschrittene TrommlerInnen an, die Unterschiede zu hören und spüren, die eine gute Solo-Djembe von einer günstigen Beginner-Djembe unterscheidet. Bei sehr lieblos und billig erzeugten Instrumenten wird der Unterschied schon nach der ersten Trommelstunde schmerzhaft an den Handflächen zu spüren sein. (zu scharfe Oberkante) Viele meiner Schüler sind dann mit der schnell eingekauften Beginner-Djembe unzufrieden - lassen Sie sich Zeit! Lesen SIe die wichtigsten Beurteilungskriterien weiter unten. Besuchen Sie mich (Nähe Wien) und testen Sie in entspannter Athmosphäre meine Auswahl an besten Djemben. Meine 1A Qualität sind Djembe-Körper aus Guinea die vom dort lebenden Schweizer David Mühlemann mit Präzision gefertig werden. Diese Hölzer sind händisch perfekt ausgehackt, haben überall eine gleichmäßige Wandstärke, sind kreisrund, eben, gerade und gut getrocknet. Auch habe ich sehr gute Djemben und -körper von Freunden aus Guinea und Mali mit verschiedenen Formen, Hölzern und Dekoration. Auch während der Teilnahme an meinen Kursen können SIe verschiedene Djembes ausleihen und probieren, um die Qualitäts-Unterschiede kennen-zulernen. Später können Sie in Ruhe abspüren, ob Djembespielen längerfristig faszinierend ist und sich eine Spitzen-Djembe aussuchen, die Sie lang begleitet und viel Freude macht. Was eine Solo-Djembe ausmacht " Eine gute Djembe ist min. 60 cm hoch - da sonst zu niedrig bei normaler Sesselhöhe - und hat min. 33 cm Durchmesser. Weil sich sonst sehr schwer ein Unterschied zwischen Open Tone und Slap herausspielen lässt. " Der obere Rand - über dem das Fell gespannt ist - soll eben und vor allem schön abgerundet sein, das schont Fell und Finger. " Der Körper muss trocken! sein, ohne Risse, gleichmässig und schön ausgehöhlt und wenn Du die Hand unten ins Innere führst, sollte selbige ohne Schiefer unter der Haut wieder zum Vorschein kommen. Damit meine ich, dass die Oberfläche Innen genauso schön glatt geschnitzt sein soll wie Außen. " Das Schallloch: ca. 10 cm DM - ist es zu klein gibt es wenig Bass, ist es zu groß gibt´s auch wenig Bass! " Das Fell soll dick und aus Afrika sein - je dicker um so besser. (Afrikanische Ziegen halten aufgrund der klimatischen Verhältnisse und ver-mutlich wegen dem geringeren Fettanteil unter der Haut einfach mehr aus) " Die oberen Ringe, die das Fell halten, sollen eng am Körper anliegen. Bekommen Sie zwischen Ring und Holz Ihre Finger kaufen Sie die Djembe bitte nicht! " Achten Sie auch auf die Tonhöhe. DIe meisten Djembes sind schlecht vorgespannt und meist zu tief bei zu vielen Knoten auf der Seite. Dann kann sie nur mehr bedingt nachgespannt werden. Gut ist keine Knoten oder max. eine Runde Knoten bei hellem hohen Ton. " Und damit sind wir natürlich beim Allerwichtigsten: Dem SOUND! Probieren und hören! Probieren und hören! Probieren und hören! Der Sound ist, so wie die Dekoration, Geschmackssache, aber ist z.B. das Fell zu dünn oder der Rand nicht gut bearbeitet könnte die Djembe "blechern, metallisch" oder "wie Plastik" klingen. - Wie soll Ihre Wunsch-Djembe eigentlich klingen? - Kontaktieren Sie mich, wir werden es gemeinsam herausfinden. . Georg Chvatal (Djembe spielen lernen) DIE TROMMEL SPIELEN LERNEN In den Kursen und Seminaren wird in gemütlicher und lockerer Athmosphäre westafrkanische Rhythmik vom Feinsten vermittelt. Ich habe den Anspruch Trommeln und das Verständnis für Musik und Rhythmus zu verbreiten und zu zeigen nach welchen Regeln gemeinsames Musikmachen funktioniert. Ich orientiere mich hierfür an der westafrikanischen Percussionsmusik mit traditionellen Instrumenten, da die Rhythmen der Malinke mit Sicherheit zu den virtuosesten Errungenschaften in der Musikgeschichte gehören und schon allein beim Zuhören ungeahnte Reaktionen hervorrufen können - beim selbst Spielen erst... Ich unterrichte demnach die Spieltechniken an der Djembe und den Bass-trommeln (Doundouns). Ich zeige anhand leichter Rhythmen und Rhythmus-Übungen wie Polyrhythmik und das Zusammenspiel unterschiedlicher Stimmen funktionieren.Mein Ziel ist es die Technik und das Wissen zu vermitteln, dass Sie selbstbewusst und leicht bei einer Trommel-session mitspielen (mitgrooven) und vielleicht selbst solieren können. Neben dem von mir vermittelten Fachwissen über das Trommeln (Rhythmen, Schlagtechniken, Signale, usw..), werden Sie durch die Trommel unweigerlich noch viel mehr Positives erleben und erfahren lassen. Trommeln ist meist mit viel Spaß und Freunde verbunden. Trommeln ist eben fast immer Teamarbeit! Bands sind auch Teams. Während des Tun im Trommel-Kreis "schwingen" wir uns aufeinander ein. Der Rhythmus verbindet uns zum Kollektiv und wir erleben und erwerben neue Soziale und persönliche Kompetenz in einem nicht alltäglichen Zusammenhang. Ist erst der Stress, Sorgen und die Gedanken des Alltags aus dem Proberaum getrommelt stellen sich Verbundenheit, Entspannung und Losgelöstsein und damit verbundene Glücksgefühle ein. Am wichtigsten beim Musizieren ist das Zuhören! Kaum zu glauben aber das Hören - und damit die Anderen wahrnehmen gehört zu den wichtigsten Eigenschaften, die wir während des Trommeln weiterenwicklen. Trommeln fördert die Entwicklung und Verwendung des Gehirns, vor allem der sonst so vernachläßigten rechten Gehirnhälfte und der Wahrnehmung und erweitert damit das Bewußtsein. Output und Input müssen gleichzeit "im Jetzt" verarbeitet werden. Da bleibt nicht mehr viel Zeit um an andere Dinge zu denken ... Beim Musikmachen ist jeder Einzelne gleich wichtig! Und ohne Rücksichtnahme "groovt" es einfach nicht. .

Trommelseminare in Mödling

Mag. GEORG CHVATAL Ich habe ca. 1998 an der westafrikansichen Musik Feuer gefangen. Nach einigen Semestern in denen ich mir das Grundwissen aneignete, bildeten mich die Mitglieder der Percussions-Gruppe Xalis, als Kenkeny-Spieler aus. Dort lernte ich drei Jahre lang die Geheimnisse und Raffinessen der Percussionsmusik vom Blickpunkt der kleinen Basstrommel aus kennen. Ich lernte viele Arrangements und Rhythmen der Malinke und hörte unzählige virtuose Djembe-Solos, die meinen Stil prägten. Meinen herzlichen Dank an dieser Stelle. Das Lebensgefühl, die traditionellen Hintergründe und den speziellen Stil der Spielweise der Malinke lernte ich später direkt in Westafrika, auf zwei Reisen nach Guinea und Mali, kennen. Dort vertiefte ich mein Verständnis für die Musik bei Meistern wie Diarra und Billy Konate, sowie Fadouba Oularé in Guinea - Conakry und Faranah, und bei mehreren Meister-Trommlern in Mail - Bamako. Seit der Zeit bei Xalis war ich Mitwirkender in Musik-Projekten wie Tasuma, Bushman und dem Feuer-Performance-Projekt Alamandra. Zahlreiche Auftritte als Straßenkünstler mit Trommeln und Feuerjonglage in Frankreich, Spanien, Portugal, Italien. seit 2005 Gründungsmitglied der Percussionsgruppe KALAN. In dieser Formation spiele ich Djembe, Doundouns, Ngoni und Kryn. Meine derzeitige Tätigkeit neben KALAN umfasst: seit 2003 Trommelseminare und -kurse im Rahmen von off-beat.at, Instrumentenbau (Rahmentrommeln, Djembe, Basstrommel, Ngoni) Reparaturen und Musikproduktion im Bereich Percussion. 2005 - Mitarbeit bei Spirit Fire der weltweit erfolgreichen Multimedia-Feuer-Performance von Phoenix Productions. www.phoenixfiredancers.com 2007 - Perkussions-Musik zu dem Theaterstück "Was ihr wollt" von Shakespeare, auf der Rosenburg. www.shakespeare-festspiele.at seit 2007 auch Trommelseminare für Firmen z. B. für Teambildungseminare, Coachingseminare, Leitbildfindung, usw. sowie Konzerte für Firmenfeiern. .

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Djembe, Doundouns, Hang, Monochord) MARY NEUMAYER " seit dem 6.Lebensjahr Klavierunterricht, " Musikhauptschule, Franz Schubert Konservatorium und Vienna-Konservatorium, " Diplom Kindergartenpädagogik (BAKIPÄD Wien) " Diplom Klavierpädagogik (IGP an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien) Hauptfach Klavier Klassik, Schwerpunkt Jazz, und Improvisation " westafrikanische Trommelmusik  meets fire and funk Tasuma  (03-05) " Songwriting: Projekt seek for your heart  (02-06) " 07-08: Frauenprojekt: Die Heimkehr einer Erdenfrau  multimediale Performance mit improvisierter Musik, Tanz, Malerei und Visuals zum Thema die Archetypen des Weiblichen  " 10 Jahre Gesangsstudium privat, Klassik bis Jazz " Indische Mantren und Song-circles mit Harmonium " Körper,- und Trancearbeit in der Natur " internationale Auftritte und Strassenkunst in Italien, Frankreich und Spanien " Feuertanzgruppe Alamandra , Feuershows mit KALAN  und Rhytmotop  .

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Chvatal, djembespieler

"...die Sprache der Trommeln ist eine aufregende Sprache, eine tiefe Botschaft, fähig, heftige, unerwartete Reaktionen bei den Hörern hervorzurufen, das ungeheure Stimulans eines ständig näherkommenden Höhepunkts..." Rythmus, Tanz, Percussion.

Im Zentrum der Musik von KALAN steht der Rhythmus: Rhythmus als universeller Ausdruck alles Lebendigen! Die Kombination aus virtuoser Percussionmusik und afrikanischem Tanz ergibt eine explosive Energie, die das Publikum unweigerlich dazu einlädt, selbst ein Teil dieses Festes der Lebensfreude und der Kraft zu sein. Die Mitglieder von KALAN, bekannt aus Bands und Projekten die teilweise weit über den Bereich der sogenannten Weltmusik hinausreichen, kehren mit KALAN zu ihren Wurzeln zurück. Wurzeln, die in der Kraft der Trommeln und der intensiven Wirkung polyrhythmischer Strukturen liegen. Eine große Liebe, gepaart mit profundem Wissen, zu westafrikanischer Trommelmusik wird in jedem Schlag spürbar. Aber auch afrokubanische Rhythmen, Klangcollagen und hypnotische Melodien haben ihren Platz in der musikalischen Welt von KALAN. Sie zelebrieren in ihren Konzerten eine Musik, die trotz komlexester Strukturen jeden Menschen zum Tanzen bringen kann. Instrumente aus unterschiedlichsten Kulturkreisen, von Westafrika über Lateinamerika bis in die Schweiz kommen zum Klingen: Djembe und Congas (Handtrommel), Doundoun, Sangpan und Kenkeni (Basstrommeln), Kryin (Schlitztrommel), Monochord (Obertoninstrument), Hang (melodiöses Percussioninstrument, klanglich mit der steeldrum verwandt), N'goni (Harfeninstrument) und andere. Das Wort KALAN kommt übrigens aus der Sprache der Bambara und heißt übersetzt: heiß oder schnell!